Peru

In Peru werden die Naturliebhaber mit einer unwahrscheinlich grossen Umwelt- und Landschaftsvielfalt belohnt. Liebhaber antiker Spuren werden herrliche Denkmäler einer 6.000 Jahre alten Zivilisation vorfinden. Peru befindet sich im westlichen und mittleren Teil Südamerikas an der Küste des Pazifischen Ozeans. Geographisch ist das Land in drei grosse Regionen eingetreilt:

  1. Die Küste
  2. Das Hochland
  3. Der Urwald oder Amazonas

Küste

Hier gibt es zwei sehr markante Jahreszeiten: Sommer (Dezember bis März) mit Höchsttemperaturen bis 27 Grad und Winter (April bis November) sehr feucht und kalt mit Niedrigsttemperaturen bis zu 12 Grad.

Hochland (Sierra)

Gemässigtes und trockenes Klima mit zwei ausgeprägten Jahreszeiten: Sommer (April bis Oktober): tagsüber sonnig, nachts sehr kalt und selten Regenfälle - dies ist die ideale Reisezeit - und die Regenzeit (November bis März): im Hochland gibt es grosse Temperaturunterschiede zwischen Sonne und Schatten, und an einem einzigen Tag kann es Temperaturschwankungen von 20 Grad auf 2 Grad kommen.

Urwald

Feuchtes und tropisches Klima mit zwei klar definierten Jahreszeiten: Sommer (April bis Oktober) mit sonnigen Tagen und Temperaturen über 30 Grad, sowie die Regenzeit (November bis März) mit häufigen Regenschauern und erhöhtem Flusswasserstand.

Bevölkerung und politisches System

Die Bevölkerungszahl von Peru liegt bei 27 Mio Einwohnern, wovon 52% an der Küste, 36% im Hochland und 12% im Urwald leben. Es handelt sich hauptsächlich um eine Mestzinenbevölkerung, die spanisch spricht obwohl sie aus zwei bedeutenden Minderheiten besteht.