Der im Mittelmeer gelegene Inselstaat erlangte im Jahr 1964 seine Unabhängigkeit und ist seit 1974 Mitglied des British Commonwealth. Dies mag einer der Hauptgründe sein, warum sich Malta als Urlaubsinsel der Engländer bezeichnen kann, jedoch dicht gefolgt von den Deutschen, der zweitstärksten Gruppe im Tourismus des Landes. Vor allem beliebt ist die Insel für ihr umfangreiches Angebot an englischen Sprachkursen, welche gerne mit der warmen Sonne Maltas verbunden werden.
In Malta gibt es weder Berge noch Flüsse. Es bildet ein Plateau, das mit einigen Hügeln von der Nordostküste nach Südwesten ansteigt und eine Höhe von 253 m erreicht. Die an den Hängen der Hügel in Terrassen angelegten Felder werden vom Wind durch Steinwälle geschützt. Die Nord- und Westküste ist buchtenreich und flach, die Südküste hingegen steil und teilweise unzugänglich. Sehenswert ist die Altstadt der Hauptstadt Valetta, mit ihren engen Gassen und bunten Balkonen.