Als Kolumbus zum ersten Mal am 18.September 1502 an der Küste landete und die Indianer ihm als Gastgeschenk goldene Schmuckstücke überreichten, soll er ausgerufen haben „que costa rica“ was zu Deutsch „was für eine reiche Küste“ bedeutet. Aufgrund des reichen Schatzes an Naturschönheiten hat sich dieser Name mehr als bewahrheitet. Aus diesem Grund wird das Land auch häufig als die „Schweiz von Mittelamerika“ bezeichnet.
Fakten:
Haupststadt ist San Jose mit 325.000 Einwohner
Staatsoberhaupt und Regierungschef ist Miguel Angel Rodríguez Echeverría
Währung: Costa-Rica-Colón
Offizielle Landessprache ist Spanisch
Relgion: 89% Katholiken, 8% Protestanten
Bevölkerung: Weiße und Kreolen 87%, Mestizen 7%, Schwarze und Mulatten 3%
Lage:
Costa Rica liegt im Südteil Mittelamerikas zwischen Panama und Nicaragua. Dazu gehören noch einige landnahe Karibikinseln sowie einige Inseln vor der Westküste. Das Zentrum Costa Ricas durchlaufen Ausläufer der Zentral-Kordilleren, die die Wasserscheide zwischen Pazifik und Atlantik bilden.
Beste Reisezeit:
August bis Oktober